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Referenzen
Das sagen andere über uns.....
 
Zuschrift vom 03.02.2009

Liebe Pia und lieber Rudi,
unsere 3-jährige Hündin Emilia war ein liebenswürdiger Goldschatz – solange sie zuhause in der Wohnung war. Aber sobald wir mit ihr raus gingen, änderten sich die Dinge „ein wenig“: Bei Spaziergängen ohne Leine im Park oder an der Isar rannte sie fasziniert von den spannenden Dingen dieser Welt fröhlich in alle Himmelsrichtungen. Sie kam zwar immer zuverlässig zurück, aber meistens erst dann, wenn alles ausreichend erkundet war und ihr wieder eingefallen war, dass sie ja noch einen oder zwei Menschen dabei hatte. Bei Spaziergängen an der Leine verwandelte sich unser freundlicher Hund in ein giftiges Wesen, das auf alle anderen Hunde allergisch und aggressiv reagierte. Natürlich kannte sie alle gängigen Kommandos wie Sitz, Platz, Bleib und Hier, aber oftmals war es schon so, dass sie zumindest selbst mitentscheiden wollte, inwieweit diese Kommandos hier wirklich sinnvoll waren und befolgt werden sollten. Als Ausflüge nach Draußen schließlich in deutlich mehr Stress als Freude ausarteten – immerhin ist Emilia eine junge und kräftige Hündin mit 30 kg Kampfgewicht - , musste ich einsehen, dass gutes Zureden hier allein nicht mehr reicht. Also entschloss ich mich, bei Pia und Rudi, die ich übers Internet gefunden hatte, Hilfe zu suchen. In einigen Einzelstunden, in denen Pia Emilia und mich aufmerksam beobachtete und korrigierte, lernte ich erst mal das „kleine Hunde 1x1“ und bekam eine erste Ahnung davon, dass die Probleme gar nicht so sehr von Emilia verursacht waren, sondern vielmehr daher kamen, dass meine Kommunikation mit ihr oftmals fehlerhaft war und ich mich nicht so verhielt, dass Emilia es verstehen konnte. Im Grunde genommen ist eine Hundeschule gar keine Schule für Hunde, sondern eine Aus- und Fortbildungsstätte für Menschen mit Hunden. Nach den Einzelstunden, in denen ICH gelernt hatte, souveräner mit Emilia umzugehen und besser auf sie und ihre Signale zu achten, besuchten wir bei Pia und Rudi bis jetzt 2 Hundekurse, in denen in kleinen Gruppen gearbeitet wird und die Hunde auch unter Ablenkung lernen, sich richtig zu benehmen. Das Training dort ist sehr entspannt und doch konstruktiv und intensiv, und Pia verliert auch im größten Hundetrubel, wenn alle Vierbeiner sich wieder mal gemeinsam überlegen, doch lieber woanders hinzulaufen, weder die Geduld noch den Überblick. Emilia ist ein ganz anderer Hund geworden, sie hat sich in eine aufmerksame und meistens wohl erzogene Begleiterin verwandelt und die Spaziergänge mit ihr sind wieder eine echte Freude geworden.
Natürlich klappt nicht immer alles 100%ig und wie im Bilderbuch - es erfordert ständigen Einsatz sowohl von mir als auch von Emilia, das Gelernte zu festigen und auszubauen, aber es lohnt sich jeden Tag aufs Neue! Am allerschönsten ist es jedoch, in ihre braunen Hundeaugen zu schauen und dort zu sehen, wie viel mehr Freude auch sie an unserem neuen Umgang hat und wie sehr sie es genießt, dass ihre Menschen endlich auch ein bisschen die Hundesprache gelernt haben!! Pia und Rudi, vielen Dank für alles! Wir freuen uns schon auf den nächsten Kurs!
Birgit, Denise und Emilia
Zuschrift vom 01.12.2008

Hallo Pia und Rudi,
eigentlich ganz ungeplant sind wir vor gut einem Jahr zu unserer Sheela gekommen. Unsere Setter/Hovawart-Mix-Dame fiel uns beim regelmäßigen Gassigehen im Tierheim nicht sonderlich auf. Brav drehte sie mit uns ihre Gassi-Runden und ging dann still und brav wieder in ihren Zwinger zurück. Folgsam war sie, daher durfte sie auch oft ohne Leine laufen. Auf Nachfrage im Tierheim, warum diese "brave Hündin" denn überhaupt hier sei, bekamen wir zur Antwort, sie sei sehr scheu und aus diesem Grund nach einem Vermittlungsversuch innerhalb von zwei Tagen wieder zurück ins Tierheim gekommen. Nachdem wir mitbekamen, dass sich schon wieder jemand für den Hund interessierte, sich aber nicht traute, damit alleine spazieren zu gehen, schalteten wir uns ein. Die junge Familie, die bis dato noch keinen Hund besaß, liess von dem Interesse ab und somit blieb dem Hund ein ähnliches Szenario erspart. Die Hündin war uns schon sehr ans Herz gewachsen. Gegen alle Vernunft (wir waren berufstätig) nahmen wir sie in unseren Familienkreis auf. Heute können wir ruhigen Gewissens bestätigen, dass unsere damalige Handlung, uns für diesen Hund einzusetzen, richtig war. Denn erst Zuhause zeigte sich, wie schlecht man diese Hündin wohl früher behandelt haben musste. Wenn sich eine fremde Person Sheela näherte, fing sie an zu drohen. Zuhause wollte sie niemanden reinlassen. Beim geringsten Geräusch reagierte sie sehr schreckhaft. Selbst, als ich die Hand hob, um meine Haare zu binden, ging sie zu Boden und unterwarf sich. Besonders schlimm war der Abendspaziergang. Geräusche, Lichter und Dunkelheit - das erschreckte Sheela zutiefst. Wir konnten auch in keines unserer Stammlokale mehr gehen, denn hier wurde sie – sobald sich ein Ober/Bedienung näherte - richtig laut. Besonders aggressiv wurde sie, betraten dann noch Hunde das Lokal. Dann bekamen wir den Tipp von der Hundeschule Pia Manger-Gallner. Diese kam erst einmal zu uns nach Hause und gab uns viele nützliche Tipps und Ratschläge. Beim nächstmöglichen Hundekurs waren wir dabei. Dort lernten WIR, mit unserer Sheela richtig umzugehen.
Heute kann Sheela Fremde akzeptieren und tolerieren. Doch niemals wird sie von selbst freudig auf diese zugehen. Dafür ist sie zu sehr traumatisiert (das hast Du, Pia, sofort erkannt). Aber wir können nun abends in Ruhe Spazieren gehen. Wir können wieder all unsere Lokale besuchen. Brav legt sich Sheela unter den Tisch und schläft. Sollte ein Hund in die Nähe kommen, akzeptiert sie dies nach einem kurzen "Knurren". Sie läuft, spielt und tobt gerne, besonders mit anderen Hundedamen. Auch im Winter- und Sommerurlaub hat sie sich gut benommen. Es hat viel Geduld, Arbeit und auch Geld gekostet, doch wir haben das gerne investiert und alle, die Sheela wirklich kennen, lieben sie.
Liebe Pia und Rudi - nochmals ein ganz ganz herzliches Dankeschön für Eure schnelle Hilfe und die vielen geduldigen Ausflüge und das tolle Training! Liebe Grüße,
Christine, Helli, Sheela
Zuschrift vom 28.11.2008

Ich bin Bekas, 2 Jahre alt und das ist meine Geschichte:
Schon als Welpe hat man mich an einer nur 1 Meter kurzen Kette angebunden. Mein zu Hause war ein Betonrohr. Als ich größer wurde, hat man vergessen mein Halsband zu erweitern, so dass ich kaum schlucken konnte. Aber zu Essen gab es ohnehin nur Wasser mit Resten. Mein Hals war wundgescheuert, ich konnte kaum laufen und hatte sehr viele Flöhe. Da war es auch kein Wunder dass ich da auch noch Fieber hatte.
Aber eines Tages kam mein neues Herrchen mit seiner Frau vorbei und ich kann nur sagen: Es war Liebe auf dem ersten Blick! Die haben mich dann mitgenommen und gesund gepflegt. Voller Dankbarkeit war ich immer ein lieber Hund und wollte immer nur schmusen, so ist es auch noch heute. In meinem neuen zu Hause fühle ich mich wohl und sicher. Aber Gassi gehen war für mich ein Graus. Da gab es so viel Neues, vor dem ich ja so viel Angst hatte, z.B. Autos, Motorräder und so furchtbare Fahrräder. Egal ob diese Monster fuhren oder nur so da standen - Fahrräder waren zum davonlaufen. Und wenn so ein Ungetüm vor dem Haus stand, konnte ich unmöglich nach Hause gehen...
Da kam Herrchen und Frauchen auf die Idee, mit mir zu Pia zu gehen. In nur einer einzigen Stunde habe ich mit Pias Hilfe gelernt, dass man doch eigentlich vor Fahrrädern keine Angst zu haben braucht. Mit diesem neuen Selbstbewusstsein haben wir uns dann gleich bei Pia zu einem Kurs angemeldet, bei dem ich gelernt habe, wie man sich denn als Hund richtig benimmt.
Ich hatte große Freude daran neues zu lernen, schließlich habe ich mein ganzes Leben lang noch gar nichts gelernt. Herrchen und Frauchen waren mächtig stolz auf mich! Heute erschrecke ich mich noch immer manchmal vor Autos, aber zum Erstaunen aller können Herrchen und Frauchen mich auf ihren Radtouren im Fahrradkorb mitnehmen. Wie schön das Leben doch sein kann!
Happy End!

Bekas, Ana und Uwe
Zuschrift vom 28.11.2008

Manche Hundeschulen sind anders …
Nach 2 Katzen hatten wir uns entschlossen, uns nun einen Hund als Mitbewohner ins Haus zu holen. Nach diversem Literaturstudium und viel Abwägen sollte es schließlich ein Beagle sein. Im März 2007 konnten wir dann unseren Winzling Ivory bei der Züchterin abholen und ihm sein neues Zuhause vorstellen. Die ersten Wochen waren völlig problemlos, Ivory war rasch sauber und die Nächte waren – ggf. auch bis in die Puppen - nur zum schlafen da.
Der Winzling wurde größer und vor allem selbstbewusster. Ivory ist unser erster Hund, wir waren also unerfahren und voller Angst, etwas falsch zu machen. Also suchten wir eine nahe gelegene Hundeschule auf, damit er und wir das richtige Verhalten lernen. Rasch mussten wir erfahren (obwohl wir das gar nicht so empfanden), dass wir einen schwierig bis gar nicht zu erziehende Rasse ausgesucht hätten – geflügeltes Wort: „Er ist halt ein Beagle!“ Dieses Vorurteil der „Hundelehrer“ entwickelte sich zur Manie; lief es in einem tobenden Hundeknäuel nicht nach Wunsch, war immer der Beagle schuld. Das wurde uns zu blöd, wir gingen nicht mehr hin.
Unsere Tierärztin hat uns dann bei einem Besuch eine andere Hundeschule empfohlen. Wir meldeten uns an. Leider waren die Gruppen ziemlich groß, manchmal 10 und mehr Hunde. Die Trainer bei den Welpen und Junghunden waren teilweise wohl eher „hundevernarrte“ junge Damen, die ein vorgegebenes Programm abspulten. Kurzum, ein Lernerfolg war nicht festzustellen. Wir strichen wieder die Segel.
Im Herbst 2007 parkt bei einem Gartenmarkt neben uns ein PKW dem 2 Damen entsteigen, einen ganz jungen Beagle mit sich führend. Man ist natürlich sofort im Gespräch und sie erzählen von einer ganz tollen Hundetrainerin, bei der sie sind: Pia Manger-Gallner. Wir stöbern im Internet, werden fündig und vereinbaren umgehend einen ersten Kennenlern-Termin. Unser erstes Gespräch mit Pia verlief sehr gut und war hochinteressant, allerdings langweilte sich Ivory schrecklich, fühlte sich wohl vernachlässigt und versuchte zu stören, wo es nur ging. Das führte dazu, dass er angeleint wurde. Sein Missfallen dazu äußerte er durch anhaltendes Bellen. Besänftigungsversuche wie „Sitz“ oder „Platz“ beantwortete er mit wütenden Attacken. Kurzum: er hat sich wie ein „typischer Problemhund“ bei Pia eingeführt. Einige Einzelstunden und die Teilnahme an (bis jetzt) 3 Hundekursen bei Pia und Rudi haben inzwischen aus unserem Ivory zwar kein frommes Lamm gemacht (würden wir auch gar nicht wollen) aber einen wirklich umgänglichen Begleiter. In den Kursen haben wir erlebt, wie in Kleingruppen und durch intensives Eingehen auf die einzelnen Individuen schöne Lernerfolge zu erzielen sind – eine Erfahrung, die wir beide selbst in vielen Jahren der Tätigkeit in der Erwachsenenbildung auch gemacht haben. Unsere große Angst vom Anfang, dass ohne Umzäunung in der freien Natur trainiert wird, hat sich inzwischen zur vollen Zustimmung zu diesem Konzept gewandelt, heißestes Erlebnis: Tierpark. Jeder Trainingstag ist inzwischen für Ivory und uns ein „Erlebnistag“ mit viel Spaß in einer interessanten Gruppe – jeder auf seine Weise. Das soll auch noch lange so bleiben. Endlich haben wir eine vernünftige und wirklich sachverständige Hundeschule gefunden.
Ganz herzlichen Dank an Pia und Rudi!
Uschi und Michael
Zuschrift vom 28.11.2008

Liebe Pia und lieber Rudi,
es wird Zeit, dass wir einfach mal „Danke“ sagen.
Im Sommer 2007 haben wir das kleines Malteserweibchen „Sunny“ zu uns geholt. Es war Liebe auf den ersten Blick. Wir wollten bei unserem „ersten Hund“ alles richtig machen (Frauchen kennt sich mehr mit Katzen aus, konnte aber aus Allergiegründen keine mehr zu sich nehmen). Deshalb sind wir in Eurer Hundeschule gelandet.
Und wir hatten und haben noch viel zu lernen, hauptsächlich Frauchen und Herrchen!
Mittlerweile haben wir schon einige Kurse bei Euch absolviert und der Erfolg kann sich sehen lassen. Aus der kleinen Sunny ist mittlerweile eine junge Hundedame geworden, die weiß, wie man sich benimmt (nicht immer, aber immer öfter) und bei den Agility-Kursen hat sie ihren vollen Spaß (wir aber auch).
Auch das Austauschen von Informationen und Erfahrungen mit Euch und den anderen Kursteilnehmern ist immer sehr hilfreich. Manchmal aber auch einfach nur beruhigend, wenn man von anderen hört, dass da auch nicht immer alles auf Anhieb klappt. In diesem Sinne nochmals „Danke“, auch dafür, dass ihr immer ein offenes Ohr habt und für uns da seid.

Eure Josefine, Harald und Sunny
Zuschrift vom 20.10.2008

Hallo liebe Pia, lieber Rudi,
Hi, ich bin Fino! Ich bin ein Bologneser Rüde, 2,5 Jahre alt inzwischen. Ich kenne Pia und Rudi schon lange. Als ich noch ein kleiner Welpe war, durfte ich sie besuchen. Damals, ich erinnere mich genau, hat mein Frauchen wild im Telefonbuch gesucht. Tierbetreuer, Tiertrainer, Tierpsychologin...genau... das war`s, was sie gesucht hatte. Keine Ahnung warum. Dachte mein Frauchen, mit mir stimmt was nicht? Es war doch ein Tag wie jeder andere. Morgens, wenn Frauchen die Füße aus dem Bett gestreckt hat, bin ich erst mal hingerast und hab rein gebissen. Super! Dann ihr nach...in die Waden beißen, an der Hose zerren (oh Pech, kaputt), bellend durchs Zimmer rasen, mit der Gardine im Maul...es war so toll. Nichts konnte mich stoppen, kein Geschrei, kein „Nein“, kein Irgendwas. Ich wurde dann nur noch wilder! Na ja, irgendwann war ich müde, dann war halt mal Pause. Aber ich bin nicht lange müde!
Also, wie gesagt, mein Frauchen hat Pia angerufen und wir hatten eine Einzelstunde. Die haben viel besprochen. Pia hat mich die ganze Zeit im Auge behalten, um zu schauen, wie ich mich so benehme. Es gab eine lange Liste, die mein Frauchen mit heim nahm.
Inzwischen habe ich viele andere Welpen in den Welpenstunden kennen gelernt und auch zwei Junghundekurse absolviert. Ich kann jetzt „Sitz“, „Platz“, „Bleib“ und solchen Kram, auch so etwas wie „Nein“ und „Aus“. Doch, im Ernst, ich mache das. Zu hause jederzeit, denn dann gibt es sowieso immer ein Leckerli, und es ist eine nette Abwechselung. Im Park, das muss ich zugeben, mache ich es nur auf Anhieb, wenn nix los ist. Ist doch klar, wenn ich etwas sehr Interessantes sehe, dann muss hinterher. Ich hau dann kurz ab... Oder sagen wir so: Bis vor kurzem bin ich manchmal kurz abgehauen. Da war nämlich im Sommer so ein Agility-Kurs mit Rudi. Das war genau richtig für mich!
Ich musste viel denken und durfte springen und durch Röhren flitzen und Slalom laufen. Frauchen hat dort den Tipp bekommen, immer ein Quietschie mitzunehmen, wenn wir Gassi Gehen. Also ok, wenn das Quietschie dabei ist, haue ich nicht ab...Mein Frauchen hofft ja immer noch, dass es auch mal ohne Quietschie geht...Ich werde es mir überlegen. Vielleicht wenn wir mal wieder einen coolen Kurs machen?
Ciao Fino
Zuschrift vom 11.06.2008

Servus Ihr Lieben,
auf diesem Wege möchte ich mich ganz herzlich für eure bisherige gute Betreuung bedanken!
Ich habe meine Jack Russell-Terrier Dame „Joy“ seit Juni 2007 und seither befinden wir uns in der Obhut bei Pia und Rudi. Angefangen haben wir mit der Welpenspielstunde, wobei mir schon etwas mulmig war, denn Joy war damals eine ausgesprochen kleine Jack Russell-Terrier-Hündin von ca. 1kg Gewicht. Ich ging mit ihr zum besagten Treffpunkt. Dort angekommen sah ich eine Horde Welpen verschiedenster Rassen. Ich war natürlich die letzte, obwohl ich pünktlich sein wollte. Aber egal- ich ging einfach auf die Gruppe zu und wurde ganz herzlich empfangen von Pia und Rudi.
Ich kann sagen, dass ich dieses erste Treffen sehr schön empfand. Alle kannten sich irgendwie und jeder hatte die gleiche Absicht: Nämlich alles richtig zu machen, obwohl es eigentlich nur "Welpenspielstunde" heißt. Ich hatte ja erst etwas Bedenken, weil Joy so klein war. Aber Joy stellte schnell fest, dass ihr flinkes und wuseliges Getue bei den anderen großen Welpen von Vorteil ist. Ja - und da ist dann ja der Rudi, der immer ein besonderes Auge auf die kleinen Welpen hat und Joy dies schnell heraus hatte und auch sichtlich genoss, wenn es ihr mal wieder zu viel wurde und bei Rudi eine Pause fand. Es machte jedenfalls unheimlich viel Spaß und jeder freute sich am Ende auf das nächste Treffen. Es wurde mir damals schon klar, dass ich diese Treffen unbedingt in mein normales Alltagsleben mit einbeziehen möchte. Plötzlich hatte man viele neue Bekannte durch die Welpenspielstunde.

Es wurden auch unsere Alltagsprobleme mit den Welpen besprochen, was uns natürlich durch den Rat von Pia und Rudi sehr half. Nicht alles klappte gleich auf’s erste Mal. Aber bei den anderen Welpenbesitzern ging es auch nicht besser und dies motivierte mich natürlich sehr und ich sagte mir: Nicht aufgeben, mit konsequentem Üben wird’s schon irgendwann funktionieren. Und tatsächlich, wir haben schon viele Erfolgserlebnisse, die mir sehr gut tun.
Mittlerweile wird es jetzt bald 1 Jahr, dass wir uns bei Pia und Rudi in der Hundeschule gut aufgehoben fühlen. Wir haben etliche Kurse sogar mit Urkunde bestanden. Joy ist trotz Terrierblut mittlerweile mit viel Training und Ergeiz eine doch gut erzogene Hündin geworden, die sicherlich noch nicht perfekt ist.
Aber ich kann mit Stolz sagen, ich hab’s gut gemacht! Wir haben durch die Kurse viele neue Freundschaften geschlossen. Joy zwei wirkliche Hundefreunde, die sie von klein an kennt und liebt und mit denen wir auch privat spazieren gehen. Wir tauschen uns immer aus, wenn es mal Probleme mit dem eigenen Hund gibt und wir bekommen aufmunternde Worte zurück.
Also, vielen Dank für alles was wir bisher zusammen geschafft haben:):)

Liebe Grüsse von Joy und Marion
Zuschrift vom 11.06.2008

Hallo liebe Pia, lieber Rudi,
als unsere „alte“ Labradorhündin Chira zum Bergwandern aus Altersgründen nicht mehr mitkonnte, holten wir uns zusätzlich einen jungen Hund aus dem Tierheim – einen Malinois-Mischling. Wir haben uns sofort in Asaylas große braune Augen und ihre anhängliche, unterwürfige Art verliebt, erst danach haben wir angefangen uns über die Rasse „belgischer Schäferhund“ genauer zu informieren..... und dass sehr viele Malis im Tierheim für immer sitzen, weil sie nicht vermittelbar sind. Sie sind voller Energie und Tatendrang und müssen beschäftigt werden:
Madame 100 000 Volt !!!
Zum großen Glück fiel uns ein, dass es Dich, liebe Pia, als Tierpsychologin gibt und Du uns kompetent unterstützen kannst, unseren neuen Hund glücklich in die vorhandene Familie zu integrieren. Da wollten wir von Anfang an keine groben Fehler machen. Bereits beim ersten Hausbesuch haben wir schon sehr viel erreicht und Du hast uns Sicherheit vermittelt im Umgang mit Fressen, Spielzeug, Bellen usw. Die Ausbildung der Hundeführer in den Junghundekursen ist sehr vielseitig, alltagsbezogen und die Tipps führen zum Erfolg, wenn man konsequent übt. Es ist ja eine Menschenschule, keine Hundeschule, und Eure liebevolle Art uns anzuleiten, wie wir mit unseren Tieren kommunizieren können, ist einmalig!
Vielen Dank für Eure Ideen, Geduld und Ermutigungen auf unserem gemeinsamen Weg zum Traumhund Asayla
Brigitte, Volker und Bettina Heiß



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